Die „neue Hüfte“

Chancen und Risiken des künstlichen Hüftgelenkes

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Ein Film von Prof. Dr. Bernd-Dietrich Katthagen und Marc Raschke

Millionen Menschen leiden unter Arthrose, das Hüftgelenk ist dabei besonders betroffen. Deshalb haben auch bereits Millionen Menschen ein neues Hüftgelenk (Hüftprothese) und jedes Jahr kommen allein in Deutschland ca. 200 000 hinzu. Doch ist der Eingriff wirklich immer nötig und richtig? Was gibt es für Alternativen? Und wann wird die Operation fällig? Welche Chancen und Risiken bringt die Operation? Wie kann ich mir die Operation vorstellen und wie sieht die Nachbehandlung aus? Welche Materialien werden dafür verwendet und wie ist die Haltbarkeit?

Mit der Kamera wurde Prof. Dr. med. Bernd-Dietrich Katthagen, Orthopäde aus Dortmund, begleitet. Er operiert seit über 30 Jahren und hat die moderne Hüft-Endoprothetik maßgeblich mitgeprägt. Seit vielen Jahren wird der renommierte Orthopäde aus Dortmund in der bundesweit erscheinenden Ärzteliste des Nachrichten-Magazins "Focus“ als Experte empfohlen.

Im Interview und anhand praktischer Einblicke und Vorführungen beantwortet Prof. Katthagen wichtige Fragen rund um die „künstliche Hüfte“. So nimmt er den Zuschauer u.a. mit in den Operationssaal und erklärt anschaulich, was während der Operation geschieht. „Auf diese Weise wollen wir Ängste abbauen und den Patienten dazu befähigen, letztlich eine weitgehend mündige Entscheidung zu treffen“, erklärt Prof. Katthagen.

„Die Patienten werden heutzutage immer öfter zum Manager ihrer eigenen Krankenakte, sind aber für diesen „Job“ meist nur sehr schlecht vorbereitet“, erklärt Journalist Marc Raschke, der neben Prof. Katthagen den Film mit produziert hat. Bereits auf dem Krankenhaustag 2015 in Düsseldorf habe deshalb auch das Thema „Patienten-Empowerment“ im Mittelpunkt gestanden; da sei ein Film über die Chancen und Risiken der „künstlichen Hüfte“ nur logisch, aber auch nur ein Anfang. Weitere Filme sind in Planung. „Den Film über die künstliche Hüfte haben wir extra so angelegt, dass er ausführlich auch die Risiken beschreibt. Alles andere wäre unseriös“, sagt Raschke.

Mit Bildern lassen sich komplizierte Zusammenhänge anschaulich erklären. Daher haben die Autoren „Film“ als Medium gewählt – ein neuer Weg für Patienten und ihre Angehörigen, aber auch Ärzte und Therapeuten, sich in Ruhe gründlich zu informieren – so, dass man es versteht!

Spieldauer ca. 40 Minuten / copyright karamed 

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Der Filmdoktor

Gespräche zwischen Arzt und Patient führen häufig zu Missverständnissen. Besser wäre es, vor Eingriffen mit einem gut gemachten Video zu informieren. Zumindest zeigt eine Studie aus Australien, dass sich die Patienten so mehr merken.

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